Von 10 000 Büchern und einer einzigartigen Leidenschaft

Ein guter Wein und eine Bücherreise um die ganze Welt

Volker Christmann sammelt und bewahrt die größten Schätze der Yachtliteratur

Text: Hella Peperkorn, Fotos: Archiv Christmann



Es gibt Geschichten, die haben etwas märchenhaftes, besonderes und ganz eigenes. Geschichten, bei denen man geneigt ist zu fragen: Wirklich? - Das gibt`s doch gar nicht! Und es ist doch so, wie es ist. Lebenswege, die Staunen und Bewunderung – oder manchmal auch ein wenig Verwunderung – auslösen. An dieser Stelle möchte „Klassiker!“ in lockerer Folge besondere Menschen und Persönlichkeiten vorstellen. Diesesmal könnte es wie folgt beginnen: Es war einmal ein kluger, energischer Mann mit einem besonderen Faible für Leidenschaften. Der lebte in einem kleinen Land fernab von jedem (größeren) Wasser und beschloss eines Tages, alle Segelbücher der Welt in seinem Regal zu versammeln. So viele konnten es ja schließlich nicht sein...

Heute lebt Volker Christmann mit der größten Sammlung Europas zum Thema Yachtsport und Bootsbau in einer großzügigen Villa am Hang mit Fernblick über den grünen Teil Wiesbadens und der staunende Besucher ist sich unsicher, ob er sich in einem gut gepflegten Museum aufhält oder ob dieses Haus einfach nur ungewöhnlich viele Bücher beherbergt. Nur die größten amerikanischen Sammlungen im „Mystic Seaport“ und im ehrwürdigen „New York Yacht Club“ können mit dieser einzigartigen Bibliothek mithalten. Weit über 10 000 Buchrücken warten darauf, aus dem Regal genommen und in einem der gemütlichen Sessel geschmökert oder auf dem großen Eichentisch Seite für Seite vorsichtig durchgesehen zu werden. „Ich hab zwar nicht jedes Buch gelesen, aber ich weiß, was ich habe und wo es steht“ – erzählt der „Herr der Bücher“ und die Autorin erinnert sich gut an den letzten Besuch, bei dem er jede unserer Fragen mit sicherem Griff in die meterlangen Regale auf drei Stockwerken gleich schwarz auf weiß beantwortet hat. Der Sammler weiß jedoch auch zu genau, welche Schätze er noch nicht besitzt... Bis vor kurzem lag der Schwerpunkt seines Interesses auf der Zeit nach 1890, in der die Dokumentationen der Yachtsportgeschichte immer zahlreicher wurden. „Ich habe schon vor Jahren gedacht, ich wäre komplett“, schmunzelt Christmann und berichtet, dass die Suche nach der ersten überhaupt existierenden Segeliteratur jetzt immer schwieriger und somit auch kostspieliger wird. So entdeckte er z.B. eine gewisse Lady Brassey, die vor 150 Jahren mit ihrem angetrauten Earl auf der „Sunbeam“ durch die Welt segelte und diese Erlebnisse als Reisebeschreibung für die Nachwelt festhielt. Gerade in Kanada gekauft und in Wiesbaden eingetroffen ist die „aufs feinste restaurierte“ Reiseerzählung „A narrative of a yacht voyage in the mediteranean during the years 1840 to 1841“ verfasst von einer gewissen Elizabeth Mary Grosvenor – 1842 erschienen und somit eine der frühesten Berichte zum Segelsport. So eine bibliophile Rarität wechselt schon einmal für runde 1000 Dollar von einem Liebhaber zum anderen. Der älteste Schatz in der Christmann – Sammlung wurde übrigens 1830 veröffentlicht!

STÖBERN BEI EINEM GUTEN GLAS WEIN

Christmann ist im Laufe seiner rund fünfzehnjährigen Sammlerleidenschaft immer tiefer in die Yachtsporthistorie eingestiegen. Seit Beginn des Segelsports – zeitlich mit der Gründung des 1. Yachtclubs im irischen Cork einzuordnen, gebe es Dokumente, die zwar keine lückenlose, aber immerhin eine Ahnung von der damaligen Yachtgeschichte vermittelten. 1845 seien dann die ersten Reisebeschreibungen erschienen, so Christmann. Diese Kostbarkeiten lassen sich ganz prosaisch im Internet entdecken – auf Webseiten, die in Sammlerkreisen so häufig besucht werden, wie ebay bei Normalsterblichen. Und so brennt auch spät in der Nacht häufig das Bürolämpchen neben dem Computer und wirft Licht auf ein Glas guten Rotweins und einen begeisterten Sammler beim „Einkaufsfest“ – „Häufig genug ein ein teurer Spaß – aber dafür habe ich manchen Morgen das schöne Gefühl von Weihnachten – allein heute sind 12 Päckchen angekommen!“ Ob er in der „fantastischen“ Sammlung von Ernest Toy stöbert, in der sich rund 5000 englischsprachige Bücher finden lassen – „für mich die schönste Bibliografie, weil es zu jedem der Bände einen eigenen Kommentar gibt“ -, gezielt nach Buchtiteln sucht – „in jedem Land gibt es eine entsprechende Suchmaschine“ – ins Zentrale Verzeichnis antiquarischer Bücher (ZVAB) schaut oder bei Ebay nach Schnäppchen guckt, für Christmann steht nicht der materielle Wert eines Werkes im Mittelpunkt. Natürlich komme es darauf an, wie gut erhalten, wie selten und wie alt ein Buch sei, ob und wie es restauriert wurde – „aber der eigentliche Wert eines Buches hängt davon ab, ob man es mag und wie wichtig mir sein Platz in der Sammlung ist.“

ZUM SAMMLER WIRD MAN NICHT GEBOREN

Kurz nach Weihnachten wurde Volker Christmann 1947 in Darmstadt geboren, bekanntermaßen eher kein Wassersport-Mekka, – und doch wurde dem Kleinen die Leidenschaft zum Wasser in die Wiege gelegt. Vater Christmann war nämlich zigfacher Meister im Paddeln und Klein-Volker musste bald mit: “Ich saß vorne im Dreieck und mein Kopf war gerade noch zu sehen“. Zum Glück blieb` s nicht bei der Paddelei. „Wir paddelten an Ankerliegern vorbei und da entdeckten wir „unseren“ Segler, eine Art Delfin mit Namen „Sumpfhuhn“ - aus unserer Perspektive sah sie mit ihren 8 Metern so groß aus wie ein Kreuzfahrtschiff“, erinnert sich Christmann. Eine Initialzündung. Doch zum Einstieg gab`s erst einmal ein kleines Boot und so machte der Fünfjährige seine ersten Segelerfahrungen auf einer gaffelgetakelten BM-Jolle. Bald darauf bauten Vater und Sohn in der Garage ein Sperrholboot - ein „Segelgleiter Peter“ von Lehfeld gezeichnet. 1963 wurde dann der Delfin in Auftrag gegeben, den die beiden frischgebackenen Segler selbst ausbauten. Zwei Jahre später folgte ein von A&R gebauter Pirat, den Christmann bis vor wenigen Jahren besessen und aufwändig gepflegt hat:“Eigentlich war das kein Segelschiff, sondern ein Kunstobjekt, das man getrost auf der Kommode platzieren konnte – so gut war der in Schuss“.


Doch bald wurde dem Heranwachsenden der Rhein zu klein. Das Mittelmeer lockte und mit dem Clipper Ark „Bonnie“ kam auch das richtige Schiff dazu. Es gab noch mehr Leidenschaften: Als engagierter Kaufmann hatte Christmann an Land ein gutes Händchen, lernte seine Lebensgefährtin Ellen Boss kennen, die zum Glück ebenfalls vernarrt war in die Segelei und Bootsarbeit, und immer wieder die Auszeiten auf dem Meer. 1984 kam die A&R - Yawl „Regina“ dazu, (11 KR, Ex „Königin“) so dass an Segelmöglichkeiten kein Mangel herrschte. Mit der „Königin“, die in den 60er Jahren auf den Regattastrecken als größter Konkurrent von Schümanns „Rubin“ galt, verbindet Christmann sein schönstes Segelerlebnis. Ort:Capo Vicente, Wetter: 6 Bft strahlender Sonnenschein, Segel: Vollzeug. „Wir liefen wunderbar mit der Welle um die Spitze des Caps herum, der Wind pfiff, die See war spiegelglatt und die `Königin` rauschte mit zweistelliger Logge dahin – ein absolutes Hochgefühl“, schwärmt der begeisterte Skipper.


EINE LIEBE IN GRIECHENLAND

1990 dann der Break. Mit gutem Gespür für die Notwendigkeiten des Geschäftslebens trennte sich der Diplomkaufmann und Wirtschaftsingenieur von seinen Einzelhandelsbetrieben und investierte stattdessen in Immobilien. „Wohl die klügste Entscheidung in meinem Leben“, - aber auch ein Arbeitsstopp und die Frage: Was mache ich jetzt? - Da war er, der Freiraum für neue Leidenschaften. „100 Segelbücher hatte ich vom Vater geerbt, ich dachte, na, 200 wird`s wohl insgesamt geben, da sammel ich die doch mal“, erinnert sich Christmann an den so folgenintensiven Beschluss, sich doch einmal ausgiebig mit Segelliteratur zu befassen. Eine verwaiste Rumpelkammer mit zwei kleinen Regalen machten den Anfang - es sollte noch fünf Jahre dauern, bis die Leidenschaft zur Besessenheit werden konnte. Noch gab es eine andere Baustelle im wahrsten Sinn des Wortes: Ellen und Volker hatten sich bis über beide Ohren verliebt: in ein Häuschen in Griechenland auf der Insel Paxos. Christmann zählt diese Jahre zu den schönsten seines Lebens: “Wir haben auf einer Westerley 36 unten im Hafen gelebt, sind jeden Tag den Berg zu unserer Ruine hochgekraxelt und haben alles selbst gemacht“. Vom Bodenbelag bis zum Garten mit den jahrhunderte alten Olivenbäumen – die beiden schufen sich mit viel schönen Anstrengungen ihr eigenes Insel-Paradies. Und irgendwie hielt Christmann eines Tages ein 100 Jahre altes Buch in der Hand – eine genaue und liebevolle Beschreibung „seiner“ Insel und seines Hauses. Verfasst von keinem Geringeren als Erzherzog Ludwig Salvator, der – wie Christmann natürlich gleich erforschte – viele Jahre lang auf seinem stattlichen Dampfschiff „Nixe“ zu den entlegensten Inseln getuckert war, um diese unbekannten Winkel der Erde zu erkunden. Eine neue Leidenschaft war geboren. Bis heute sammelt Christmann die insgesamt 82 vom Erzherzog verfassten Bände:“eins schöner als andere“.

ZWEI SEITEN DER MEDAILLE

Bis 1995 hielt der Traum von wunderbaren griechischen Sommern und winterlicher Sammlerbeschäftigung. Dann kam das Internet und der Sammlerleidenschaft waren fortan keine Grenzen mehr gesetzt. „In dieser Zeit war ich wie besessen, habe 24 Stunden am Tag nur noch Bücher gesammelt“. Plötzlich war für nichts mehr Zeit, sogar die Nächte hockte Christmann verbissen vor seinem Computer – in Amerika war ja gerade Tag... Die Bücherberge wuchsen, das Haus verwandelte sich langsam in eine ausgewachsene Bibliothek, bald wurden die Regale zu schwer für die historische Villa, Umbauten erfolgten, Decken und Böden wurden verstärkt. Diese Sammel-Sucht wurde auch zur ungeheuren Belastung für die Beziehung. Christmann ist sich der Kehrseite seiner Sammelleidenschaft sehr bewusst: „Es gibt viele humorige Geschichten von Sammlern, die zu Dieben und Mördern werden – und die Gefahr liegt wirklich nahe.“ Geblieben sind zwei getrennte Haushalte – ein Arrangement, das den stressfreien Umgang mit Hobbys und Leidenschaften garantiert, so Christmann. Heute geht er gelassener mit dem Sammlergeschäft um. “Ich möchte mich nicht mehr so abhängig machen, dass ich im Sommer nicht mehr ruhigen Gewissens Segeln gehen kann!“ Besuche bei zahlreichen Veranstaltungen des Freundeskreises oder Highlights wie die Reise zum Americas Cup Jubilee in Cowes inklusive. Den dortigen Aufenthalt nutzte der Sammler natürlich gleich, um einen neuen Buchladen zu entdecken und „auszurauben“ – mit 24 Kilo Büchern im Koffer gings dann auf den Heimflug...
Der gute Ruf eilt ihm voraus, jeder ernstzunehmende Antiquar spricht mit Respekt und Bewunderung von der „Sammlung Christmann“, zahlreiche Anfragen und Angebote werden an ihn gerichtet. Wissenschaftler aus dem In- und Ausland besuchen seine Sammlung in Wiesbaden und immer wieder natürlich wissbegierige Segler und viele andere historisch Interessierte. Sie treffen bei ihren Recherchen auf einen sehr eigenen, großzügigen gut gelaunten Bonvivant mit Lebensstil und einem unerschöpflichen literarischen Wissen – egal um welchen Bereich des Yachtsports es sich auch handelt. „Ich bin halt der Depp, der alles sammelt“, kommentiert Christmann lakonisch seine „Mitbewerber“, die sich zumeist auf einige Spezialgebiete spezialisiert haben.

WIE AUF WOLKE SIEBEN

Wünschen würde er sich einen regeren Austausch zwischen den Sammler-Koryphäen, so wie in England und Amerika, wo es zahlreiche Kollegen gebe. So trifft sich Christmann so oft es sich einrichten lässt mit den beiden Franzosen Jaques Taglang und Dominik Gabirault – und fühlt sich in der Gemeinschaft mit den beiden Sammlern „wie auf Wolke 7!“ Man kann sich diese Zusammenkünfte lebhaft vorstellen, wenn drei Spezialisten einmal hemmungslos fachsimpeln können ohne die Notwendigkeit, sich groß erklären oder verständlich machen zu müssen. Auch mit seinem deutschen Kollegen Klaus Kramer pflegt Christmann eine gute „Sammlerfreundschaft“. Die Zusammenarbeit mit den „großen“ Vertretern der staatlichen Archive, wie dem Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven gestalte sich leider äußerst zögerlich. „Es ist einfach traurig, wie wenig dort zur Segelsportgeschichte vorhanden ist“, bedauert Christmann.

EIN SCHATZ IM VERBORGENEN

Natürlich könne man aus seiner Sammlung noch viel mehr machen, verweist Christmann darauf, dass die zigtausend Kostbarkeiten doch eher im Verborgenen schlummern. Doch um die Sammlung öffentlich zugänglich zu machen, bedarf es mindestens 180 qm großer Räumlichkeiten und eines Bibliothekars, der mit ähnlichem Enthusiasmus mit dem Thema verbunden ist. Obgleich einerseits der Charakter der Besonderheit und Rarität verloren ginge, wenn die Sammlung für jeden problemlos zugänglich wäre, wünscht sich Christmann andererseits, „dass sie zusammenbleibt und von Sachverständigen verwaltet wird“ – für den Fall, dass seine Sammelleidenschaft einmal beendet sein sollte. Was das aktive Leben auf dem Wasser betrifft hat er zusammen mit Ellen bereits Weichen gestellt: Im vergangenen Jahr entschlossen sich die beiden weit gereisten Segler zum Kauf einer gar nicht so historischen Helmsman 47.



Ein großzügiges, sicheres und schnelles Schiff, das nicht mehr ganz so viel Arbeit macht und die beiden in den kommenden Jahren durch die Ostsee führen soll. „Wir durften im Mittelmeer die Anfänge des Segeltourismus erleben, als uns in Marmaris nach dem Einlaufen noch der Bürgermeister mit Handschlag begrüßte“, weiß Christmann, dass diese Zeit endgültig vorbei ist. Ganz zufrieden waren sie mit ihrem ersten nordischen Sommer – nur leider beschränke sich die Kommunikation mit anderen Seglern auf `guten Tag` und `Tschüss` bedauert der wortgewandte Süddeutsche und grantelt ein wenig:“Hier scheinen die meisten auf der Flucht zu sein – im Mittelmeer legt kein Mensch vor 10 Uhr ab...!“ Die Helmsman wartet in Großenbrode bald wieder startbereit auf ihre beiden Eigner. Doch noch ist Winterzeit und Ellen und Volker tuckern am liebsten auf ihrem historischen Hafenschlepper „Erzherzog Ludwig Salvator“ (Bj. 1910) Richtung Loreley. Und danach, spätabends öffnet der Sammler vielleicht wieder einmal eine gute Flasche Rotwein, setzt sich an seinen Schreibtisch und schlägt das druckfrische Exemplar des bekanntesten amerikanischen Archivars Howland III & Company Llewellyn auf. Im Wissen, dass er weltweit einer der beiden Auserwählten ist, der diese „Einkaufsliste“ der bibliophilen Kostbarkeiten stets zwei Tage vor den anderen Sammlern in Händen halten darf und in der Vorfreude eines echten Sammlers auf die zu entdeckenden Fundstücke. Spaziergänger können dann auch spät in der Nacht noch das kleine Licht sehen und einen sehr energischen und sehr gebildeten Mann erahnen, umgeben von tausenden Büchern und auf der ungestörten und suchenden Reise um die ganze Welt.




DIE SAMMLUNG

Mehr als 10 000 Bücher umfasst die Sammlung Christmann zur Zeit. Von der „Seemannschaft“, die wohl jeder ambitionierte Segler zum Standardwerk zählt, und von der Christmann Exemplare von allen der insgesamt 25 Ausgaben besitzt, bis zur beinahe 200 Jahre alten bibliophilen Rarität versammelt sich beinahe alles, was zum Thema Segelsport erschienen ist, in der 1901 erbauten Villa hoch über dem Rheintal in Wiesbaden-Dotzheim. Zeitschriften und Journale von der ersten bis zur letzten Ausgabe reizen den Sammler wegen ihrer bedingungslosen Authentizität. Die Ausgaben der „Yacht“ hat er z.B. gleich mehrfach im Regal. Ob es sich um Lloyds Register, Reiseberichte, Regattaschilderungen oder Dokumentationen von Bootsbauern, Werften und genialen Konstrukteuren handelt, Christmann hat die vollständigen (!) Publikationen – und weiß auch, wo er sie in seiner riesigen Sammlung mit einem Griff finden kann. 1999 erschien auf Bitte seitens des Freundeskreises ein „Erster Versuch einer Bibliografie deutschsprachiger Segelsport-Yachtliteratur“, der immerhin 2200 Segelbücher und mehr als 130 Zeitschriften umfasst. 410 Seiten ist das Werk stark und müsste eigentlich mindestens dreimal so dick sein, um alle Schätze zu präsentieren. So gewichtig wie eins seiner schwersten Werke: „The British Yachts and Yachtsmen“ wiegt runde 14 Kilogramm, ist 1907 erschienen und hat Christmann ein kleines Vermögen gekostet. In den folgenden Ausgaben des „Klassiker!“ – Magazins und auf der Freundeskreis-Website wird Volker Christmann in einer eigenen Rubrik sein zur Zeit favorisiertes Buch vorstellen. Wir freuen uns darauf! Übrigens, wer schon lange auf der verzweifelten Suche nach einem bestimmten Werk ist, kann kurz vorm Aufgeben ruhigen Gewissens eine Telefonnummer in Wiesbaden anwählen. Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wird dort schnelle Hilfe gegeben: Phone: 0611 421936


Seite schließen